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Die Publikation vertieft Aspekte der 2014/15 gezeigten Sonderausstellung. Ausgehend von einem Vortragstext über „Gefühle im Krieg“ steht die Geschichte der Familie Feiber und ihres Sohnes Helmut im Mittelpunkt; er war 1915 mit 17 Jahren an den Folgen seiner Kriegsverwundung gestorben. Weitere Beiträge widmen sich der Kriegsproduktion der Firma Zanders, dem Kriegsalltag der evangelischen Gemeinde und der „Eisernen Tafel“
von 1915.



Ein Bericht über das aus dem Kriegsbriefwechsel der Familie Feiber entstandene Theaterstück „Mein lieber Helmut“ und ein Rückblick auf die Ausstellung schließen den Band ab.

(200 Seiten, 10,00 EUR)
incl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten (1,45 EUR als Büchersendung)





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